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Internationale Hilfsorganisation für Menschen und Tiere in Not

Unser Programm für die Pferde und Esel

Die Equiwent Hilfsorganisation kümmert sich hauptsächlich um die Arbeitspferde und Esel in den ärmsten Regionen der EU.

Insbesondere in Ostrumänien – also im Brennpunkt des Elends – ist Equiwent mit mehreren eigenen mobilen Tierarztpraxen und Hufschmieden der Ansprechpartner für unzählige Arbeitspferde. Seit 2008 stellt Equiwent täglich die medizinische Versorgung und die Hufbearbeitung für viele Pferde in Rumänien sicher, kostenlos!

Equiwent betreibt zudem die erste „Non-Profitable-Pferdeklinik“ in Rumänien, vermutlich die erste kostenlose Tierklinik in Europa.

Die Hauptaufgabe von Equiwent ist die dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität der Arbeitspferde und der Arbeitsesel in den ärmsten Regionen der Welt.

Equiwent wird von sachkundige Pferdespezialisten –Hufbeschlagschmieden, Tierärzten und vereidigten Pferdesachverständigen – organisiert. Von der Bergung bis zu Rettung über aufwendige Operationen oder versteckter Unterbringung, wir sind schlagkräftig und dynamisch im Tierschutz unterwegs.

Equiwent ist nicht nur in Ostrumänien und der EU aktiv sondern weltweit im Einsatz. Auch in Deutschland.

Equiwent ist heute eine sehr bedeutende Hilfsorganisationen für Pferde und Esel!

Die Gegebenheiten

Die Menschen sind unwissend – nicht empathielos.

Betroffen sind in Nordostrumänien ca. 250.000 Arbeitspferde, die dort unter minimalsten Bedingungen leben und für ihre Besitzer täglich unvorstellbare Arbeit verrichten müssen.
Diese manchmal schlechte Behandlung findet aus Unwissenheit statt, selten aus Empathielosigkeit. Manche wissen einfach nichts von den Bedürfnissen der Tiere. Die Menschen sind existenziell auf die Pferde angewiesen, denn die Menschen wissen selber nicht, wie der kommende Tag verlaufen wird, wie sie ihre Familien ernähren sollen oder ob es am nächsten Tag etwas zu essen geben wird. Ihre einzige Möglichkeit die eigene Existenz zu sichern sind die Pferde, welche oftmals schwere Arbeit verrichten müssen.
Die Arbeitspferde ziehen von morgens bis abends riesige Wagen mit Baumaterialien und anderen Dingen – teilweise übersät mit Wunden, die von schrecklichen, selbst gebastelten Geschirren und Kopfstücken stammen. Zum Teil bestehen diese aus Ketten und Drähten, die den Pferden lange Zeit nicht abgenommen wurden und tief ins Fleisch eingewachsen sind. Mundstücke, selbst erstellt aus Fahrradketten und Eimerhenkeln, reißen den Tieren das Maul blutig. Dabei erhalten diese geschundenen Kreaturen weder Pflege noch Futter von ihren Besitzern. Während der arbeitsfreien Zeit werden sie mit Jalousiebändern an den Beinen gefesselt („gehobbelt“), so dass sie sich nur mühsam mit winzigen Schritten fortbewegen können.

In den Augen mancher Menschen (die meisten sind sehr fürsorglich) haben die Tiere nur wenig Wert. Offene Wunden, nekrotische Stellen und Phlegmonen (eitrige Zellgewebsentzündungen, die die gesamten Gliedmaßen betreffen, sind an der Tagesordnung. Unter diesen Schmerzen leidend, versorgen sie sich selbst mit Futter vom Straßenrand und von Abfallbergen.

Auf dem Lande dort gibt es fast keine medizinische Versorgungsstrukturen für die Pferde.
Equiwent ist also oftmals der einzige realistische Ansprechpartner für die Pferdebesitzer. 

Einige Pferde werden auch einfach „ausgesetzt“ wenn die Dienstbrauchbarkeit verfallen ist.

Wir sind mehr als nur der Notarzt oder ein Notschmied.
Wir verändern ganze Dörfer nachhaltig für die dortigen Arbeitspferde zum Positiven.

Vor Ort einwirken

Erster Schritt

Schmerzen und Leid werden abgestellt

Alle Pferde erhalten eine kostenlose medizinische und orthopädische Notversorgung. Mangelhafte Ausrüstungsgegenstände, welche beispielsweise Verletzungen hervorrufen, werden umgehend ausgetauscht.

Zweiter Schritt

Aufklärung und Vorgaben

Die Besitzer werden über den richtigen Umgang mit den Pferden aufgeklärt. Vorliegende Missstände sind durch den Besitzer abzustellen – dies betrifft neben dem Umgang mit den Pferden auch deren Haltung und Versorgung.

Dritter Schritt

Kontroll- und Belohnungssystem

Besitzer, die ihre Pferde in einem vergleichsweise guten Zustand zeigen und sich an unsere Vorgaben halten, werden durch weitere besondere Zuwendungen belohnt, beispielsweise erhalten sie neue zusätzliche Ausrüstungsgegenstände.

Aufklärung und Belohnungssystem

Tierschutz beginnt in den Köpfen eines jeden Einzelnen. Erreichen wir nicht die Köpfe, so ändern wir nichts, gar nichts.

Am erfolgreichsten ist unser Belohnungssystem für liebe Pferdebesitzer. Besitzer, die besonders gut zu ihren Tieren sind und sich besonders bemühen, erhalten zusätzliche Geschenke, zum Beispiel neue Schuhe für die Kinder und Schulmaterial. Das Belohnungssystem hilft uns, positiv an die Menschen in Rumänien heranzutreten. Wir sind nicht die „bösen“ Tierschützer, die kommen und sich nur beschweren. Wir zeigen einen Weg, wie man besser mit dem Tier umgehen kann, zeigen gleichzeitig aber auch Verständnis für die Situation, in der sich die Menschen befinden.

Wir wollen helfen und nicht mit erhobenem Zeigefinger diktieren. 

Auf diese Art und Weise erreichen wir dann Menschen oder sogar ganze Dörfer, die eigentlich zuerst nichts von uns wissen wollten. Vielleicht zuerst nur, weil Interesse an unseren Halftern, Decken und Hufeisen besteht. Früher oder später merken die Leute dann, dass es den Tieren mit unserer Hilfe nicht nur besser geht, sondern dass auch Verletzungen und sonstige Probleme dauerhaft verschwinden. Das Wohl der Tiere ist nicht mehr nur eine Frage der Empathie des Besitzers, es liegt nun auch im direkten Interesse des Besitzers, dass es dem Tier möglichst gut geht.

Die Arbeit mit dem Pferd ist leichter, das Pferd ist umgänglicher und freundlicher, man kann besser in die Zukunft planen, und die Tierschützer von Equiwent helfen auf einmal sogar der ganzen Familie.

Das Belohnungssystem motiviert auch andere Pferdebesitzer – so erzielen wir einen weitgreifenden und nachhaltigen Effekt.

Eselhilfe Rumänien

Die meisten Menschen verbinden den Equiwent zwar mit der Pferdehilfe aber wir helfen natürlich auch Eseln.

Die Behandlung von Eseln setzt einiges an Fachwissen voraus, was oft unterschätzt wird. Unsere Ärzte- und Schmiedeteams sind auf die artspezifischen Bedürfnisse von Eseln geschult und verfügen über die entsprechenden Fachkenntnisse. Zu unserem Programm für Esel gehören natürlich auch die Impfungen, das Entwurmen und die orthopädische Hufbearbeitung.

Genau wie bei der Pferdehilfe werden auch Eselbesitzer regelmäßig durch unsere mobilen Tierärzte und Schmiedeteams geschult und kontrolliert. Um die Lebenssituation von Eseln nachhaltig zu verbessern, profitieren vorbildliche Besitzer ebenfalls von unserem Belohnungssystem – ein guter und achtsamer Umgang mit den Eseln vorausgesetzt.

Internationales Bildungsprogramm

Wissen teilen bedeutet
Wissen multiplizieren.

Ein moderner Hufschmied ist wesentlicher Träger der Pferdegesundheit. Das Fachwissen rund ums Pferd ist unheimlich wichtig. Daher hat Markus Raabe in Zusammenarbeit mit deutschen und rumänischen Tierärzten und Universitätskliniken ein Bildungsprogramm für alle interessierten Medizinstudenten entwickelt. Neben den fachlichen Schulungen in Theorie und Praxis rund um Equine steht bei diesen Lehrgängen vor allem der Tierschutz im Fokus. Das Bildungsprogramm ist international ausgerichtet.
Unter aktiver Einbeziehung aller Teilnehmenden finden die entsprechenden Seminare in kleinen Gruppen von maximal 10 Personen auf englischer Sprache statt.
Je nach Möglichkeit finden die Bildungsgänge in der  rumänischen Pferdeklinik oder auch direkt in den Lerninstituten statt.

Wichtige Fakten über Equiwent

Gemeinnützig und mildtätig

Die Equiwent Hilfsorganisation wurde 2008 von Markus Raabe gegründet und ist seit dem uneingeschränkt gemeinnützig.

Ehrenamtlich

Seit der Gründung wird Equiwent durch Markus Raabe ehrenamtlich, also unentgeltlich, verwaltet.

Mobile Tierarztpraxen

Speziell für Ostrumänien, im Brennpunkt des Elends, haben wir mobile Tierarzt- und Schmiedebetriebe aufgebaut.

Non-Profitable-Pferdeklinik

In unserer großen, modernen Pferdeklinik in Nordostrumänien werden Groß- und Kleintiere versorgt.

Das betreute Gebiet …

… liegt in Nordost-Rumänien in der Region Iasi, Suceava und Botosani. Es ist etwa dreimal so groß wie das Saarland.

Wo das Elend am größten ist

Wir sind stets dort wo Hilfe benötigt wird, in Deutschland, der EU und auch weltweit sind wir im Einsatz.

Niedrigste Verwaltungskosten

Durch unsere große ehrenamtliche Leistung werden die Verwaltungskosten extrem niedrig gehalten zudem beschäftigen wir weder Fundraising- noch Werbeagenturen.

Keine Tiervermittlung

Equiwent bringt keine Tiere nach Deutschland sondern bezieht sich ausschließlich auf Maßnahmen vor Ort.

Keine Bettelbriefe

Equiwent bombardiert niemanden mit Briefen oder E-Mails um mehr Spendenbereitschaft heraus zu kitzeln.

Beschlagnahmung

Wenn es zu Verletzungen des Tierschutzrechts kommt, erstatten wir Anzeige und beschlagnahmen Pferde.

Es sind nicht die Roma

Die meisten Pferde sind nicht im Besitz der Roma zu 95 % gehören sie zu Minibauern welche nicht lesen und schreiben können.

Zielgerichtete Sachspenden

Jährlich werden bis zu 80 Tonnen Sachspende nach Rumänien befördert und dort zielgerichtet zugewiesen.

Gemeinsam Elend verhindern.

Spenden Sie jetzt!

Werden Sie Fördermitglied!

Als Fördermitglied oder Sponsor unterstützen Sie unser Projekt durch finanzielle Zuwendung. Hierdurch können wir die Pferdeklinik und die kostenlose tägliche Versorgung der Arbeitspferde aufrecht erhalten!

Mit Ihrer Fördermitgliedschaft könnten Sie Elend, Leid und Schmerz verhindern – jeden Monat!

Spendenkonto

Bankverbindung
Stichwort "Pferdehilfe" Monatlich
  • Empfänger: Equiwent Hilfsorganisation
  • IBAN: DE39 4126 2501 6405 7495 00
  • BIC: GENODEM1AHL
  • Volksbank Warendorf

spenden@equiwent.org

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Wo es gebraucht wird – für uns am besten

Pferdehilfe

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Auch Kastrationen, Klinik und Katzen

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Wenn Sie direkt über Ihren PayPal-Account spenden möchten, geben Sie als Zahlungsart bitte „Für Freunde und Familie“ an – so stellen Sie sicher, dass wirklich 100 % Ihrer Spende bei Equiwent ankommen.

Andernfalls fallen Gebühren an, für Spenden betragen diese derzeit 2,49% + 0,35 €uro – dieses Geld möchten wir lieber im Projekt verwenden.

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